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Verstehen heißt nicht einverstanden sein
In der letzten Folge ging es um den Gedanken: Gewaltfrei heißt nicht konfliktfrei. Denn auch in einer gewaltfreien Haltung darf all das da sein, was uns bewegt: Ärger, Neid, Traurigkeit oder auch Bewertungen. Es geht nicht darum, sie loszuwerden, sondern bewusster wahrzunehmen, was gerade in mir lebendig ist – und dadurch wieder mehr Wahlmöglichkeiten zu bekommen.
Heute geht die Bewegung weiter: vom ICH zum DU – von der Selbstempathie zur Empathie.
Gerade wenn es im Miteinander schwierig wird, ist es gar nicht so leicht, wirklich zuzuhören. Oft reagieren wir, noch bevor wir verstanden haben, um was es uns eigentlich geht – und das kann in ganz unterschiedliche Richtungen führen.
Eine davon ist Widerstand und kämpfen. Wir argumentieren, werden schärfer, verteidigen uns oder versuchen, unseren Standpunkt durchzusetzen:
So geht das nicht.
Das lasse ich mir nicht gefallen.
Da muss ich jetzt mal sagen, was Sache ist.
Darin steckt oft der Versuch, uns zu schützen und dem, was uns verletzt, ärgert oder wichtig ist, Raum zu geben.
Es gibt auch die andere Richtung. Wir orientieren uns stark am Gegenüber, versuchen, die Verbindung zu sichern und das Verhalten der anderen Person zu erklären:
Er meint das bestimmt nicht so.
Sie hat gerade einfach unglaublich viel Stress.
Er kann eben gerade nicht anders.
Darin kann echtes Mitgefühl liegen. Und zugleich der Wunsch, dass es möglichst schnell wieder gut wird. Harmonie im Außen. Wir werden still, passen uns an oder ziehen uns mit unserem eigenen Anliegen zurück. Das, was uns selbst wichtig ist, gerät dabei aus dem Blick.
So unterschiedlich diese Bewegungen aussehen – hinter beiden kann der Versuch stehen, für Sicherheit zu sorgen: mich zu schützen oder die Verbindung zu bewahren. Und wenn dieser Schutz übernimmt, wird der Blick enger. Die Neugier darauf, was eigentlich in mir und in meinem Gegenüber los ist, kann verloren gehen.
Dann handeln wir wie mit einem inneren Autopiloten. Unsere Autopiloten sind schnell – und oft haben sie eine lange Geschichte. Sie greifen auf vertraute Erfahrungen, Schutzmuster und eingeübte Reaktionen zurück.
Deshalb merken wir manchmal erst später, mit Abstand, was eine Situation in uns ausgelöst hat. Dann können wir zurückschauen und fragen:
Was ist da eigentlich in mir passiert – und wofür wollte meine Reaktion sorgen?
Ich mag dafür das Bild eines breiten Wald- oder Wiesenweges: Die vertraute Reaktion ist schnell erreichbar. Wenn wir bewusst innehalten und etwas anders machen, entsteht zunächst eher ein schmaler neuer Pfad, quer durchs Unterholz oder das hohe Gras. Mit jedem Wahrnehmen und Üben kann dieser Pfad leichter gehbar werden.
So entsteht nach und nach mehr Wahlfreiheit.
Denn je nachdem, wohin es mich zieht, kann Verbindung auf unterschiedliche Weise verloren gehen.
Wenn ich mich stark anpasse, verliere ich mich selbst aus dem Blick. Und ohne echten Kontakt zu mir entsteht auch keine wirkliche Verbindung zum anderen – denn ich begegne der anderen Person nicht mehr mit dem, was in mir tatsächlich lebendig ist.
Wenn ich ins Kämpfen gehe, verliere ich ebenfalls Kontakt – zu meinem Gegenüber und oft auch zu dem, was unter meinem Ärger oder meiner Verteidigung eigentlich in mir lebendig ist.
Wenn ich diese Schutzbewegung bemerke, kann ich innehalten und meine Aufmerksamkeit wieder zu mir nehmen: Was geschieht gerade in mir? Welcher Anteil versucht da für mich zu sorgen? Diese Hinwendung zu meinem eigenen Erleben ist für mich Selbstempathie.
Ich nehme wahr, was ich fühle, was ich brauche und was mir gerade ganz konkret wichtig ist.
Das ist für mich eine Kehrtwende. Und das was die Gewaltfreie Kommunikation für mich so besonders macht.
Denn häufig sprechen wir innerlich ganz anders mit uns:
Warum regst du dich schon wieder so auf?
Jetzt stell dich nicht so an.
Oder unsere Aufmerksamkeit springt sofort zum anderen:
Wie kann sie nur?
Warum versteht er das nicht?
Selbstempathie unterbricht das schnelle Urteilen und Deuten – und führt zurück zu mir. Und wenn meine eigene Seite Gehör bekommen hat, kann sich mein Blick wieder weiten.
Vom ICH zum DU.
Hin zur Empathie.
Für mich heißt Empathie zunächst: da sein. Langsamer werden. Zuhören. Mich öffnen für das, was ein anderer Mensch gerade erlebt.
Auch das ist eine Kehrtwende.
Denn unsere Gedanken sind unglaublich schnell. Wir hören einen Satz, sehen einen Gesichtsausdruck, lesen eine Nachricht – und schon entsteht eine Geschichte:
Das ist unfair.
Sie übertreibt.
Er versteht es einfach nicht.
Wir bewerten, analysieren, verurteilen und glauben schnell zu wissen, warum jemand etwas tut und was daran falsch ist.
Empathie verändert diese Blickrichtung.
Sie fragt nicht zuerst: Wer hat recht? Wer liegt falsch?
Sondern: Was ist bei dir gerade lebendig? Was bewegt dich? Was ist dir wichtig?
Und genau hier liegt für mich ein entscheidender Unterschied:
Verstehen heißt nicht einverstanden sein.
Ich muss deine Sicht nicht übernehmen, um sie verstehen zu wollen.
Ich muss dein Verhalten nicht gutheißen, um mich dafür zu interessieren, was dich bewegt.
Ich kann anderer Meinung sein und trotzdem neugierig darauf bleiben, wie die Welt von deinem Platz aus aussieht.
Das beschäftigt mich besonders, wenn ich gesellschaftliche und politische Auseinandersetzungen beobachte – oder Diskussionen in sozialen Medien.
Wie schnell werden aus unterschiedlichen Positionen Urteile über Menschen:
Wie kann man nur so denken?
Mit solchen Leuten kann man nicht reden.
Ein Satz trifft etwas in uns. Wir fühlen uns angegriffen oder in etwas bedroht, das uns wichtig ist. Und manchmal ist die Antwort schon geschrieben, bevor wir überhaupt wahrgenommen haben, was da in uns geschehen ist.
Sie wird schärfer. Abwertender. Manchmal entgleist Sprache ganz.
Dann steht uns irgendwann nicht mehr ein Mensch gegenüber, sondern eine Position. Ein Kommentar. Ein Profilbild. Vielleicht sogar ein inneres Feindbild.
Auch zu uns selbst haben wir in solchen Momenten wenig Kontakt. Unter der Wut können Angst, Ohnmacht oder Verletzung liegen – und der Wunsch, mit den eigenen Werten gesehen und ernst genommen zu werden.
Das heißt nicht, Beschimpfungen, Abwertungen oder verbale Übergriffe zu entschuldigen.
Verstehen heißt auch hier nicht einverstanden sein.
Und Empathie ist nicht immer sofort möglich.
Wenn mich jemand beschimpft, bedroht oder verbal überrennt, ist zuerst Schutz wichtig: Abstand herstellen, ein Gespräch beenden, Unterstützung holen, mich regulieren.
Empathie bedeutet nicht, Gewalt auszuhalten oder mich ihr schutzlos auszusetzen.
Manchmal beginnt die empathische Bewegung deshalb gar nicht beim DU, sondern wieder beim ICH.
Erst wenn ich wieder etwas Boden unter den Füßen habe, kann sich vielleicht die Frage öffnen:
Was könnte auf der anderen Seite in Alarm geraten sein? Was versucht dieser Mensch zu schützen?
Die guten Gründe hinter einer Reaktion machen die Art, wie sie nach außen getragen wird, nicht automatisch akzeptabel. Aber sie können mir helfen, den Menschen hinter seinem Verhalten nicht vollständig aus dem Blick zu verlieren.
Was Empathie schwer macht, unterscheidet sich auch danach, wie nah uns ein Mensch ist.
Je größer die Distanz, desto leichter sehen wir nur noch einen Ausschnitt: einen Satz, eine Position, eine Reaktion. Der Mensch dahinter – mit seiner Geschichte, seinen Erfahrungen und seinen guten Gründen – bleibt schnell unsichtbar. Die Distanz kann es leichter machen, zu urteilen oder sich zu verhärten.
In nahen Beziehungen ist es manchmal fast umgekehrt: Hier ist sehr viel Geschichte mit im Raum.
In Partnerschaften, Familien, aber auch in länger bestehenden beruflichen Beziehungen haben wir miteinander Erfahrungen gesammelt. Wir kennen bestimmte Sätze, Tonlagen und Reaktionen. Vielleicht gab es Momente, in denen wir uns verletzt, enttäuscht oder nicht verstanden haben.
Diese gemeinsame Geschichte sitzt in einem aktuellen Gespräch mit am Tisch.
Und gleichzeitig bringen wir beide unsere jeweils eigene Geschichte mit: frühere Erfahrungen, Verletzungen und vertraute Schutzbewegungen, die mit dem Menschen vor uns vielleicht zunächst gar nichts zu tun haben.
So treffen nicht nur zwei Menschen im Hier und Jetzt aufeinander.
Manchmal treffen auch zwei alte Ladungen aufeinander.
Die eine Person zieht sich zurück – und genau dieser Rückzug löst bei der anderen Alarm aus. Sie wird drängender, vielleicht weil sie Verbindung sucht. Das wiederum verstärkt den Rückzug.
Oder jemand wird scharf, um sich zu schützen – und trifft damit auf eine alte Erfahrung des Gegenübers, nicht sicher, nicht gesehen oder nicht gut genug zu sein.
Unsere Schutzbewegungen können sich ineinander verhaken und gegenseitig verstärken.
Dann geht es längst nicht mehr nur um den Satz, der gerade gefallen ist.
Und dann kann ich empathisch sein wollen – und merke, dass ich es gerade nicht kann.
In mir läuft vielleicht längst ein anderes Gespräch:
Sag jetzt endlich etwas.
Lass dir das nicht gefallen.
Oder:
Mach bloß keinen Ärger.
Das hält die Beziehung sonst nicht aus.
Mit der alten Ladung melden sich unterschiedliche innere Seiten, unterschiedliche Anteile:
Eine möchte kämpfen.
Eine zieht sich zurück.
Eine möchte alles wieder gut machen.
Eine fühlt sich plötzlich klein oder unsicher.
Manche kennen wir gut. Andere bemerken wir erst im Nachhinein – weil wir heftiger reagiert haben, als wir selbst erwartet hätten. Oder weil wir nicht reagiert haben und uns später fragen: Warum habe ich nichts gesagt? Warum bin ich still geworden, obwohl mir etwas wichtig war?
Ich mag den Gedanken, dass diese Anteile nicht gegen uns arbeiten.
Sie versuchen, für etwas zu sorgen.
Sie wollen schützen, Zugehörigkeit sichern oder verhindern, dass wir etwas erneut erleben, das einmal schmerzhaft war.
Manchmal wollen wir solche Anteile gern loswerden. Wenn wir ihnen aber kein Gehör schenken, verschwinden sie deshalb nicht. Sie zeigen sich in unseren Gedanken, im Körper und in der Art, wie wir reagieren.
Was in mir Schutz sucht, kann im Außen ganz anders ankommen.
Mein Gegenüber hört vielleicht nicht meine Angst, sondern meine Schärfe.
Es sieht nicht meine Unsicherheit, sondern meinen Rückzug.
Es spürt nicht meinen Wunsch nach Verbindung, sondern erlebt, dass ich kühl werde.
Und genau deshalb ist die Bewegung nach innen für mich kein Rückzug aus Beziehung.
Sie kann eine Voraussetzung dafür sein, wieder wirklich in Beziehung zu kommen.
Und oft zeigt sich genau dort im Alltag, ob ich diese Bewegung nach innen bemerke:
Ein Satz in einer Partnerschaft.
Ein bestimmter Ton in einer Teamsitzung.
Eine knappe Nachricht.
Ein Kommentar in sozialen Medien.
Ich merke, wie ich fest werde, sofort antworten möchte – oder still werde und mich zurückziehe.
Selbstempathie kann dann heißen, diesen Moment überhaupt wahrzunehmen:
Was hat mich getroffen? Was ist mir wichtig? Was versucht meine Reaktion zu schützen?
Vielleicht wird etwas klarer:
Ich möchte ernst genommen werden.
Ich wünsche mir Achtsamkeit im Miteinander.
Ich möchte gehört werden.
Ich brauche gerade Sicherheit oder Abstand.
Die Situation im Außen hat sich dadurch nicht verändert.
Aber ich verstehe besser, was in mir geschieht.
Und von dort kann sich – wenn genügend Raum da ist – die Bewegung vom ICH wieder zum DU öffnen.
Denn so, wie es gute Gründe für meine Reaktion gibt, gibt es sie auch auf der anderen Seite. Ich kenne sie nur noch nicht.
Vielleicht wollte mein Gegenüber mich beruhigen, steht selbst unter Druck oder versucht, sich zu schützen. Vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes. Ich weiß es nicht.
Und genau hier beginnt für mich Empathie: meine erste Geschichte über den anderen Menschen etwas leiser werden zu lassen und neugierig auf seine Wirklichkeit zu werden.
Was bewegt dich? Was ist dir wichtig?
Dabei muss ich diese Fragen nicht einmal laut stellen.
Manchmal bedeutet Empathie zunächst einfach, anders zuzuhören.
In meinem Klarseen-Bild beschreibe ich dies so:
Ich versuche für einen Moment, auf die andere Seite des Sees zu gelangen.
Wie sieht die Situation von dort aus?
Meine eigene See-Seite verschwindet dadurch nicht. Durch die Selbstempathie weiß ich inzwischen sogar etwas besser, was dort wichtig ist.
Und gerade deshalb kann ich mich meinem Gegenüber zuwenden.
Empathie heißt nicht: Ich weiß, was bei dir los ist. Sondern: Ich möchte es verstehen – und lasse mich von dir korrigieren.
Ich kann vermuten, nachfragen, zuhören.
Denn wir wissen viel weniger über das Innen eines anderen Menschen, als wir häufig glauben.
Empathie macht aus diesem Nichtwissen keine Schwäche.
Sie macht daraus Offenheit.
Und manchmal merke ich, dass mein Ärger oder meine Verletzung wieder sehr präsent werden.
Dann führt die Bewegung zurück zum ICH.
Und vielleicht später wieder zum DU.
Nicht als Technik oder sauberer Ablauf.
Sondern als natürliche Bewegung.
Manchmal reicht ein Atemzug.
Manchmal brauche ich eine Pause.
Manchmal mehr Zeit.
Das gehört für mich zu der Langsamkeit, die Gewaltfreie Kommunikation braucht.
Nicht alles muss sofort geklärt werden.
Damit komme ich zurück zu dem Satz, der über dieser Folge steht:
Verstehen heißt nicht einverstanden sein.
Ich kann verstehen und trotzdem widersprechen.
Ich kann die Perspektive eines Menschen ernst nehmen, ohne sie zu meiner eigenen zu machen.
Was sich dadurch verändert, muss nicht unsere Position sein.
Was sich verändern kann, ist: die Qualität unseres Kontakts.
Und ich muss nicht in jeder Situation sofort empathisch sein können.
Manchmal ist der erste Schritt Schutz.
Manchmal Abstand.
Manchmal Selbstempathie.
Und vielleicht erst später die Frage:
Kann ich wieder neugierig darauf werden, was auf der anderen Seite geschieht?
Empathie braucht keine Zustimmung.
Ich kann deiner Wirklichkeit Raum geben und gleichzeitig bei meiner eigenen bleiben – dann, wenn in mir wieder genügend Raum dafür da ist.
ICH.
Und dann wieder DU.
Hin und her. Nicht einmal und fertig, sondern als wiederkehrende Bewegung. Sie gehört zu lebendiger Kommunikation dazu. Und wenn wir bereit sind, sie immer wieder zu üben, kann sie mit der Zeit selbstverständlicher und leichter werden.
Für mich liegt darin auch Hoffnung.
Dass wir lernen können, einen Moment früher wahrzunehmen, wann aus Verletzung Gegenangriff wird, aus Angst Abwertung oder aus Unterschiedlichkeit ein Gegeneinander.
Und dass wir manchmal eine andere Bewegung wählen können.
Nicht Gewalt mit Gegengewalt beantworten. Nicht Entwertung mit neuer Entwertung. Sondern es möglich machen, die Spirale zu unterbrechen.
Das ist kein schneller Weg.
Aber für mich ist es einer, der sich lohnt – in persönlichen Beziehungen, in beruflichen Begegnungen und gesellschaftlich.
Und manchmal beginnt er ganz klein.
Mit einem Atemzug.
Einer Pause.
Noch einmal zuhören.
Oder der Entscheidung, ein Gespräch später weiterzuführen.
Verbindung darf langsam entstehen.
Und Unterschiedlichkeit darf bleiben.
Und wenn du das, was dich im Seefunk berührt, gemeinsam mit anderen weiter erkunden und im Alltag verankern möchtest, gibt es dafür verschiedene Erfahrungsräume:
Vom 25. bis 27. September 2026 findet in Tübingen wieder mein Basisseminar „Eintauchen in die Gewaltfreie Kommunikation“ statt:
https://klarseen.de/eintauchen-in-die-gewaltfreie-kommunikation/
Die nächste See-Zeit ist am 10. Oktober 2026. Auch die weiteren Termine für 2026 und die neuen Termine für 2027 findest du bereits online:
https://klarseen.de/gfk-uebungsgruppe-praesenz-online/
Am 28. und 29. November 2026 geht es im Seminar „Zwischen Grenzen und Gekicher – Humor und Empathie im Familienleben“, gemeinsam mit meinem Kollegen Fabian D. Schwarz darum, wie Klarheit, Leichtigkeit und Verbindung im Familienalltag zusammenfinden können:
https://klarseen.de/zwischen-grenzen-und-gekicher-humor-und-empathie-im-familienleben/
Für alle, die sich einen längeren gemeinsamen Übungstag wünschen, gibt es 2027 außerdem wieder zwei Tage am See – GFK vertiefen:
https://klarseen.de/vertiefung-gewaltfreie-kommunikation-tag-am-see/
Ob in einem Seminar, in der Übungsgruppe oder an einem Tag am See: Ich freue mich auf Räume, in denen wir langsamer werden, genauer wahrnehmen und Verbindung, Klarheit und Lebendigkeit entstehen lassen können.
Herzliche Grüße Deine Sabine Dieterle
Keinen Seefunk mehr verpassen…


